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PoC vs. Prototyp vs. MVP: Was ist der Unterschied?

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Produktentwicklungsphasen, die die technische Validierung des PoC, das Testen des Prototypdesigns und die Marktvalidierung des MVP zeigen.

Einleitung

Proof of Concept (PoC), Prototyp und Minimum Viable Product (MVP) sind Begriffe, die von vielen Leuten synonym verwendet werden. Tatsächlich haben sie aber unterschiedliche Rollen in der Produktentwicklung. Unternehmen sollten den Unterschied zwischen PoC, MVP und Prototyp kennenlernen, um ihre Ressourcen optimal nutzen zu können. Dieser Artikel zeigt die Unterschiede und Zusammenhänge zwischen ihnen auf. Diese Konzepte zusammen minimieren Risiken und maximieren die Ressourcen, die in späteren Phasen des Entwicklungsprozesses genutzt werden können. Danach haben Startups bessere Chancen, ein erfolgreiches Produkt auf den Markt zu bringen. Das grundlegende Verständnis von PoC vs. Prototyp vs. MVP hilft Unternehmen dabei, die kundenspezifische Software effektiver zu gestalten.

Wichtige Erkenntnisse: PoC legt den Fokus auf den technischen Aspekt. Es zeigt, dass eine Idee oder Technologie funktionieren kann. Für die Designvalidierung braucht man einen Prototyp. In der Zwischenzeit nutzen Unternehmen MVP, um zu checken, ob das Produkt zum Markt passt.

Was ist ein Proof of Concept (PoC)?

Proof of Concept (PoC) ist ein kleineres Projekt, bei dem die Idee eines Produkts getestet wird, um zu sehen, ob es technisch machbar ist. Die Entwickler probieren eine erste Version des Produkts intern aus. Auf dieser Basis entscheiden Unternehmen, ob sie mehr Zeit und Ressourcen für das Endprodukt aufwenden wollen.

Wie ein PoC funktioniert

Der Proof of Concept in der Softwareentwicklung soll sicherstellen, dass die erforderlichen Tools, Technologien und Ressourcen eine Idee verwirklichen können. Ein PoC wird von Entwicklern nur zum internen Testen erstellt, vor allem in der Projektfindungsphase. So können UI und Sicherheit weggelassen werden. Man sollte sich einfach mehr mit grundlegendem Code und APIs beschäftigen. Der Code wird von den Entwicklern in den folgenden Entwicklungsphasen nicht oft benutzt.

Wichtige Elemente eines PoC

Die folgenden PoC-Merkmale beschreiben einen erfolgreichen PoC, damit du Vertrauen in die nächste Phase des Produkts haben kannst:

  • Begrenzter Umfang: Dein PoC konzentriert sich nur auf eine Kernfunktion, Technologie oder Funktionalität. Mit diesem Konzept kannst du testen, ob es machbar ist, ohne am Produkt arbeiten zu müssen.
  • Schnell und ressourcenschonend: PoC kann schnell und mit geringem Budget und wenigen Ressourcen entwickelt werden. Du testest einfach grundlegende Annahmen. Es ist also nicht nötig, zu viel zu investieren.
  • Technische Validierung: Du testest den PoC unter realen Bedingungen, um festzustellen, ob die Basistechnologie effektiv extrahierbar ist.
  • Definierte Erfolgskriterien: Du solltest einen klaren Nachweis für den Konzeptplan der Projektfindungsphase haben. Dieser muss daher klare, zielbezogene und messbare Indikatoren enthalten, damit du feststellen kannst, ob dein Entwurf die Ziele erfolgreich erreicht.
  • Vertrauen unter den Beteiligten: PoC kann Beweise liefern, die Entscheidungsträgern, Investoren und Kunden helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen.

Was ist ein Prototyp?

Prototypen sind Funktionsmodelle eines Produkts, die entwickelt werden, um die Benutzererfahrung mit dem Produktdesign zu testen. Ein einfaches Diagramm kann erstellt werden, um einen Low-Fidelity-Prototyp zu entwickeln. Ansonsten erstelle eine detailliertere Fidelity-Version. Ein Prototyp hat grundlegende Funktionen, aber nicht alle Funktionen. Nach dieser Definition kann ein Prototyp zeigen, ob ein Konzept funktioniert und nützlich ist.

Prototyping-Design

Beim Prototyping geht's darum, dein Produkt schnell zu erstellen, um zu sehen, ob es funktioniert. Während der Prototyp-Iteration bekommst du immer wieder Feedback von den ersten Nutzern. Dank dieser nutzerzentrierten Designmethode kannst du herausfinden, welche Anforderungen übersehen wurden. So kannst du dein Produktkonzept anpassen. Je nach Zweck kann dein Prototyp ein Display oder ein funktionierendes Modell sein. Die funktionale Version bildet bestimmte Eigenschaften nach. Sie dient dazu, zu zeigen, wann du dich auf das Gefühl und das Aussehen deines Endprodukts konzentrieren musst.

Marktfähige Eigenschaften eines Prototyps

Hier sind die wichtigsten Merkmale, die deinen Prototyp effektiv machen:

  • Visuelle Darstellung: Diese interaktiven Prototypen sind so cool, dass sie den Nutzern eine Vorschau deines Produkts bieten. Und zu diesen ersten Entwürfen kannst du sofort Feedback bekommen. Mit dem Design lernen die Beteiligten deine Idee kennen.
  • Interaktiver Ablauf: Die originalgetreuen Prototypen zeigen die Benutzerwege. Du kannst beobachten, wie deine Benutzer mit deinem Produkt umgehen. So kann dein Team die Navigation und Benutzerfreundlichkeit testen.
  • Einbeziehung von Nutzer-Feedback: Der iterative Prototyp sammelt Infos von Nutzern und Kunden. So kannst du Annahmen überprüfen und das Design verbessern.
  • Iterative Verfeinerung: Bevor du einen Prototyp der vollständigen Anwendung entwickelst, kannst du den Low-Fidelity-Prototyp auf der Grundlage des vorläufigen Nutzer-Feedbacks modifizieren und verfeinern.
  • Geringe Entwicklungskosten: Der Prototyp braucht nicht viele Ressourcen. Designsysteme helfen dabei, sie schnell zu erstellen. Je geringer das Risiko von Usability- und Designfehlern ist, desto niedriger sind die Kosten.

Arten von Prototypen

Es gibt vier gängige Prototyp-Modelle, wie unten dargestellt:

  • Wegwerf-Prototyp (Rapid Prototype): Bei diesem Prototyp-Modell geht's darum, einen temporären Prototyp zu bauen, um Ideen zu testen und Feedback zu bekommen. Wie der Name schon sagt, schmeißt du ihn weg, sobald du die Anforderungen erfüllt hast.
  • Evolutionäres Prototyping: Das Konzept basiert einfach auf Evolution. Die Entwickler holen sich immer wieder Feedback zum Prototyp, bis er zu einem fertigen Produkt wird. Das ist das beste Modell für flexible Projekte. Damit kannst du dich an veränderte Anforderungen anpassen.
  • Inkrementelles Prototyping: Du entwirfst und testest jedes Modul einzeln. Dann werden die einzelnen Komponenten zu einem System zusammengefügt. So kannst du Risiken minimieren und die Lieferung beschleunigen.
  • Extreme Prototyping: Dieses Modell kann in der SaaS- und Webentwicklung eingesetzt werden. Beim Extreme Prototyping wird dein Produkt in Phasen ausgeliefert. Es bietet Mock-Services, tatsächliche Funktionalität und eine statische Benutzeroberfläche. So kann dein Team das Maximum an Geschwindigkeit und Effizienz herausholen.

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Was ist ein Minimum Viable Product (MVP)?

Ein Minimal Viable Product (MVP) ist die grundlegende Funktionsform eines Produkts, die nur die wesentlichen Funktionen enthält, die zum Testen und zur Nutzung erforderlich sind. Gemäß der Definition eines Minimal Viable Product kannst du deine Produktidee an echten Nutzern testen. Nachdem du ihr Feedback erhalten hast, kannst du deine Idee unter Beweis stellen und mit der Entwicklung des neuen Produkts fortfahren.

Der Mechanismus eines MVP

Die einfachste Form eines Produkts für echte Nutzer ist ein MVP. Ein MVP ist ein vollwertiger Prototyp, anders als PoC und Prototyp, und kann zur Lösung eines Problems verwendet werden. Die Produktversion ist eine Vereinheitlichung sowohl der Early Adopters als auch der Investoren. Gleichzeitig können die Entwickler ihre Produktidee auf dem Markt testen. Die Nutzer geben Feedback dazu, ob ein Produkt einen Wert hat oder nicht. Letztendlich kannst du so herausfinden, ob dein Produkt gut genug ist, um vollständig entwickelt zu werden.

Hauptmerkmale eines MVP

Ein Minimum Viable Product (MVP) ist eine Bestätigung dafür, dass dein Geschäftskonzept tragfähig ist, bevor du es zu einem vollwertigen Produkt weiterentwickelst. Die wichtigsten Merkmale eines guten MVP sind folgende:

  • Nur Kernfunktionen: Dein MVP konzentriert sich darauf, das Hauptproblem zu lösen, für das dein Produkt gedacht ist. Um einen Mehrwert zu bieten, hat es daher Kernfunktionen. Du musst es haben, um ersten Nutzern das Potenzial zu zeigen, bevor du einen Produktprototyp entwickelst.
  • Schnelle und kostengünstige Entwicklung: MVP ist leicht und günstig. So kannst du schneller in den Markt einsteigen. Es hilft dabei, Annahmen zu überprüfen und Strategien zu optimieren, ohne viel Geld auszugeben.
  • Bietet echten Nutzwert: Das einfachste Produkt hat einfache, aber wichtige Funktionen. So müssen Nutzer nicht auf die Lösung eines Problems verzichten und können was Gutes erleben.
  • Konzentriere dich auf die Zielgruppe: Die Idee hinter einem minimal funktionsfähigen Produkt ist, sich auf eine Nische oder eine Zielgruppe zu konzentrieren. Du nutzt es, um Feedback zu sammeln. Präzise Verbesserungen sind auf die tatsächlichen Anforderungen der Nutzer abgestimmt.

PoC vs. Prototypen vs. MVP: Was ist der Unterschied?

Proof of Concept, Prototyp und MVP unterscheiden sich in mehreren Punkten. Ein PoC zeigt, dass dein Produkt technisch machbar ist. Ein Prototyp zeigt das Geschäftskonzept im Design. Ein MVP hilft dir, deine Idee mit Hilfe des Feedbacks deiner Zielgruppe zu überprüfen. Du brauchst also möglicherweise alles, um eine Software zu entwickeln. Ein PoC ist ein Test, mit dem die technische Machbarkeit deiner Idee geprüft wird. Er ist nützlich, um Risiken in einer frühen Entwicklungsphase zu minimieren, wird jedoch in der Regel intern angewendet. Dabei geht es ausschließlich um Technologie, nicht um Benutzererfahrung und Rentabilität. Ein Prototyp konzentriert sich auf die Funktionalität des Produkts und das Design. Das Design zeigt den Ablauf deines Produkts und die Benutzeroberfläche/Benutzererfahrung. Du machst dein Produkt durch seine Verwendung sichtbar. Ein Minimum Viable Product ist mehr als nur eine Demo. Es ist ein einfaches Produkt mit den grundlegenden Funktionen. So können Nutzer es tatsächlich nutzen, um eine Lösung zu finden. Die Funktionen können später noch verbessert werden. Die Strategie wird in Bezug auf Produkt-Markt-Passung und Kundenzufriedenheit getestet.

AspektPoCPrototypMVP
ZielTechnische MachbarkeitDesignvalidierungMarktvalidierung
ZweckSchau mal, ob das Konzept umgesetzt werden kann.Teste die Benutzererfahrung.Prüfe, ob das Produkt zum Markt passt.
FokusTechnologie-StackDesign und FunktionalitätKernfunktionen und Nutzwert
ZielInternes TeamInteressengruppen und frühe NutzerEchte Nutzer und Markt

Was ist die beste Wahl für dein Unternehmen?

Die Entscheidung, ob du einen PoC, einen Prototyp oder ein MVP nutzt, hängt von deinen Geschäftszielen, Ressourcen und der Reife deines Produkts ab. Tatsächlich passen alle diese Lösungen gut zu Design Thinking, Lean Startup und agilen Ansätzen. Wenn du dir den Vergleich zwischen MVP und Prototyp gegenüber PoC ansiehst, wirst du feststellen, dass jedes dieser Modelle dir auf die eine oder andere Weise helfen kann.

Wann sollte man einen PoC verwenden?

Was kann ein Proof of Concept erreichen? Es dreht sich alles um den Technologie-Stack. Hier sind ein paar Szenarien, in denen du ihn brauchen wirst:

  • Neue Ideen überprüfen: Mit der Proof-of-Concept-Teststrategie kannst du herausfinden, ob deine Idee technisch machbar ist. Diese Produktphase hilft dir, deine Ideen schon früh auf technischer Ebene zu überprüfen.
  • Technische Machbarkeit prüfen: Wenn du dir wegen der Technik unsicher bist, mach einen Proof of Concept. Dabei testest du wichtige Technologien während der Entwicklung. Auch Integrationen und Architektur werden dabei geprüft.
  • Ressourcenbedarf einschätzen: Ein PoC ist nützlich, wenn du eine ungefähre Vorstellung von Zeit und Budget haben willst. Außerdem erfährst du, welche Tools und Fachkenntnisse für die gesamte Lösungsentwicklung nötig sind. Eine weitere Einschränkung, die ein PoC aufzeigt, sind mögliche technologische Grenzen.
  • Einschränkungen festlegen und Risiken minimieren: Ein PoC kann erstellt werden, um Risiken zu verringern. Dabei besprichst du vor dem Prozess die technischen und betrieblichen Herausforderungen. So kannst du im Voraus planen und Fehler vermeiden.
  • Vertrauen der Stakeholder aufbauen: Der PoC liefert dir echte Ergebnisse, um Feedback von den Stakeholdern zu bekommen. Er kann Verbesserungen aufzeigen, um das Vertrauen der Investoren zu gewinnen. Letztendlich kannst du deine Investitionsstrategie überarbeiten.

Wann sollte man einen Prototyp verwenden?

Erstell einen Prototyp, wenn du ihn brauchst:

  • Hol dir frühzeitig Feedback von Nutzern ein: Mit Prototypen kannst du Early Adopters dazu bringen, dir ihre Meinung zu sagen. Sie helfen dir zu verstehen, ob das Layout und die Funktionalität deines Produkts den Anforderungen der Nutzer entsprechen, indem sie dir ihre Meinung mitteilen.
  • Visualisiere das Produkterlebnis: Mit Hilfe der Prototypenerstellung kannst du dein Konzept interaktiv und visuell gestalten. Die Produkte können dann von den Beteiligten gesehen und angefasst werden.
  • Erläutere Design und Funktionalität: Der Prototyp gibt den Entwicklern und Designern die Möglichkeit, zu erfahren, wie sich die Funktionen verhalten werden. Daher gibt es in Bezug auf die Kommunikation nichts zu befürchten. Gleichzeitig wird die Produktphase keine unnötigen Vorgänge enthalten.
  • Erkenne Probleme bei der Benutzerfreundlichkeit: Der Prototyp gibt dir einen vollständigen Überblick darüber, wie dein Produkt navigiert, interagiert und wie sein allgemeiner Ablauf ist. So kannst du Probleme bei der Benutzerfreundlichkeit schon in der Anfangsphase erkennen und beheben.

Wann sollte man ein MVP verwenden?

Du kannst ein minimal funktionsfähiges Produkt entwickeln, wenn du vorhast:

  • Entwickle ein minimal funktionsfähiges Produkt: Eine der wichtigsten Stärken eines minimal funktionsfähigen Produkts ist der kluge Einsatz von Ressourcen. Kleine Teams und Start-ups können mit minimalen finanziellen Mitteln auf den Markt gehen.
  • Test der Marktakzeptanz: Wenn du ein minimal funktionsfähiges Produkt machst, kannst du sehen, wie es auf dem Markt ankommt. So findest du heraus, wie interessiert die Nutzer sind, ohne viel in Wachstum zu stecken.
  • Entwicklungsrisiken minimieren: Ein MVP ist ein Hinweis darauf, dass etwas nicht nutzbar ist oder ein technisches Problem hat. Es wäre schlimm, wenn du Zeit und Geld für die problematischen Funktionen aufwenden würdest. Behebe daher dein Produkt sofort, sobald du darauf hingewiesen wurdest.
  • Investoren oder Stakeholder anziehen: Ein funktionsfähiges MVP zeigt, wie gut das Produkt auf dem Markt ankommt. Es macht klar, dass das Projekt machbar ist. Mit einem guten Produkt kann man das Vertrauen der Investoren gewinnen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Stakeholder zustimmen.
  • Verbessere das Endprodukt: Das Feedback der Nutzer ist der Hauptgrund für Produktverbesserungen. Anhand ihres Feedbacks kannst du auch erkennen, auf welche Funktionen du mehr achten solltest. Das ist es, was ein neues Produkt braucht.

Fazit

Das sind die Unterschiede zwischen PoC, MVP und Prototyp. Ein PoC dient dazu, die technische Machbarkeit zu zeigen. Ein Prototyp hilft bei der Entwicklung des Produktdesigns und der Funktionalität. Ein MVP prüft, ob der Markt bereit ist. Jeder hat seinen eigenen Zweck.

Denk dran: Die Wahl zwischen PoC, Prototyp und MVP hängt von deinen spezifischen Geschäftsanforderungen, Ressourcen und dem Stand deiner Produktentwicklung ab.

Häufig gestellte Fragen

Sind PoC und MVP dasselbe?

Nein. Der Unterschied zwischen PoC und MVP liegt in ihrer Absicht. Ein PoC befasst sich mit dem technischen Aspekt deines Projekts. Ein MVP hingegen ist ein funktionierendes Produkt. Du sammelst die Reaktionen der Nutzer auf das MVP, um die Nachfrage auf dem Markt zu bestätigen.

Wie lange würde es ungefähr dauern, einen PoC zu entwickeln?

Es dauert ein paar Tage oder Wochen, bis du einen PoC entwickeln kannst. Eine genaue Antwort hängt vom Umfang und der Komplexität deines Projekts ab. Du willst kein komplettes Produkt entwickeln, sondern eine wichtige Idee in kürzerer Zeit testen.

Wird ein Prototyp ein MVP sein?

Nein. Der Prototyp umfasst ein Modell, bei dem das Design eines Produkts anhand der Benutzererfahrung getestet wird. Umgekehrt sind die Kernfunktionen des MVP funktionale Merkmale. MVP testet nicht nur das Design des Produkts, sondern auch seine Realisierbarkeit.

Kommt ein PoC vor einem MVP?

Ja. Du erstellst einen PoC, um die technische Machbarkeit deiner Idee zu prüfen. Mit dieser Version des Produkts kannst du die Frage beantworten, die dir unter den Nägeln brennt: Können wir das bauen? Danach kommt die Erstellung eines Prototyps, der einfach und funktionsfähig ist. Damit soll die Nachfrage des Marktes anhand des Nutzer-Feedbacks getestet werden.

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Häufig gestellte Fragen

Hier findest du Antworten auf häufig gestellte Fragen zu diesem Thema.